Katzen

Lux + Solaris   Solaris

Auch Katzen gehören zu unserem vielseitigen Leben. Wenn ich hier durchaus der Theorie von Hunde- und Katzen-Menschen Glauben schenken mag, sind die Katzen doch eine unentbehrliche Bereicherung. Sie leben mit uns, und doch alleine, meist draußen, aber täglich zweimal zur Fütterung am/im Haus. Mit den anderen Tieren geht es mal einfacher, mal schwieriger. Mancher Hund ist aber auch schon um Erfahrungen reicher nach Hause gegangen!! Bei guter hochwertiger Versorgung sind die Katzen problemlose Geschöpfe, deren eigenen Willen man weitgehend tolerieren muß. Es ist selbstverständlich, daß die Tiere geimpft, entwurmt und kastriert sind, meist auch tätowiert bzw gechipt. Manche sind ein paar Häuser weitergezogen und wohnen dort lieber. Katzenglück!

zum Ausdrucken oder Runterladen: flyer "schöne Bauernhofkatze"
    Solaris 7j. TamTam und Solaris Frl. Heizi - pränatal taub

KATZENKASTRATIONEN

Das große Thema ...
1. Medizinisch werden alle Katzen kastriert, also unfruchtbar gemacht per Operation mit Entfernung der Keimdrüsen (Hoden/Eierstöcke).
2. Die gewöhnliche Katze in Deutschland ist eine EKH Europäisch-Kurzhaar in zig Variationen. Sie ist im Gegensatz zu Edelkatzen aus Zucht mit Eltern mit Stammbäumen und Schönheitsausstellungen eher omnipräsent bis unerwünscht und nicht "wertvoll". Jedenfalls ist sie ein Freigänger. Und Katzen sind eine Tierart, die sich selbst domestiziert hat, also dem Menschen freiwillig angeschlossen, ohne dass dieser das zu seinem eigenen Nutzen gefördert hatte, jedoch geduldet. Die Tiere bleiben allermeist selbstbestimmt.
3. Daraus resultiert unsere Grundhaltung: Verwilderte Hauskatzen sind eigenverantwortliche Mitgeschöpfe, die es zu achten und zu versorgen gilt, jedoch nicht zu bevormunden und dabei ihre ureigene Lebensweise grundlegend zu verändern. Wir lehnen daher Wohnungshaltung und Refugiumsausläufe ("Zaunghettos") durchwegs ab.
4. Da die Tiere als Kulturfolger "reichen Tisch" vorfinden, vermehren sie sich stark, aus anderen biologischen Grundgesetzen heraus auch deshalb, um ihrer Dezimierung vorzubeugen. Es gibt die bekannten Krankheitsprobleme und teils örtliche Überpopulationen, die unschön und unerwünscht sind. Nach 15 Jahren intensiver "Tierschutz-Bemühungen" ist es oft eine Art sehr scheuer und wehrsamer "Schattenpopulation".
5. Sinnvoll ist hier eine Unfruchbarmachung mit anschließender Rücksetzung in das Revier. Ein hormonell beruhigtes Tier kann gesunden und erstarken. Und so sind dann die Reviere für viele Jahre gut besetzt. Die Welpenschwemme, Parasitenplage und unerlaubten Handlangungen fallen weg.

Wir regen die Mitbürger an, sich hier ihrer Aufgaben anzunehmen und stehen mit Rat und Tat u Seite. Sprechen Sie uns an!
regelmässige Presseartikel
Dazu ein schönes kostenfreies Schriftstück aus dem Ministerium in Bayern (anklicken als pdf):

Anmerkung: Wir distanzieren uns hiermit bewußt von Aktionen oder KollegenInnen von Organsiationen, die Tiere einfangen ohne Rücksprache mit den Verantwortlichen vor Ort und einbehalten, um diese "im Namen des Tierschutzes in ein besseres Leben zu vermitteln". Solche Diskussionen kommen leider immer wieder auf (vor allem bei Presseaktionen) und machen uns betroffen, da wir mit unnötigem Energieaufwand auch noch Erklärungen liefern sollen.
Wilde herrenlose Streunerkatzen fallen unter die Zuständigkeit der Kommune / des örtlichen Bürgermeisters. Mit der Fundtierregelung sind hier die nötigen Maßnahmen vorbereitet.

Wer schläft denn da ... ? der dicke Felix !! Felix bei der Arbeit Felix in den Tiefgründen

Ganz nach unserem Geschmack ist die Initiative "Wilde Streuner":
Der erste (kastrierte) Kater aus dem Raum Ansbach konnte bereits hier einziehen!

Katzenfänger?
Im Herbst 2002 hatten auch wir diese Sammeltonnen in der Gegend, wie es aus dem Internet / über emails bekannt war. Darauf startete eine öffentliche Umfrage:


Altkleider-Sammeltonnen Aufschrift Tonnen FLZ-Artikel